StartseiteKontaktLehrerLeitbildProjekteSchul - ABCSchulengelOrganigramm
SchulregelnTermineSonstigesHome

SCHUL - ABC
 

http://www.kidsweb.de/schule/fussball_spezial/fussball_abc.gif http://www.kidsweb.de/schule/fussball_spezial/fussball_abc.gif http://www.kidsweb.de/schule/fussball_spezial/fussball_abc.gif http://www.kidsweb.de/schule/fussball_spezial/fussball_abc.gif
 

 

 

 

 

 Herzlich willkommen

in der Grundschule Eydelstedt

 

Allerlei Wichtiges

rund um unsere Schule

Ausgabe August 2016

                                         

Unser Schul – ABC

ein Eltern - Ratgeber

 

 

Liebe Eltern,

 

eine sehr wichtige Voraussetzung im Lernprozess Ihres Kindes ist ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Elternhaus und Schule. Die Erziehung der Kinder obliegt an erster Stelle Ihnen, gleichzeitig hat die Schule einen Erziehungs- und Lehrauftrag.

 

Dieses Heft soll Ihnen eine Hilfe sein, damit Sie möglichst viel von unserer Grundschule erfahren.

 

Wir würden uns freuen, wenn Fragen und Anregungen Ihrerseits in unser Schul – ABC einfließen und hoffen auf Rückmeldungen.

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Das Kollegium der Grundschule Eydelstedt

 

                                                   

                                                 6. Ausgabe     Stand:   Juli 2016

A

Alarmplan :

Sollte in der Schule ein Brand ausbrechen, greifen die Maßnahmen, die in unserem Alarmplan aufgeführt sind.  Dazu gehört das richtige Verhalten beim Bemerken eines Brandes bzw. nach dem Auslösen eines Feueralarms. Die Fluchtwege und die Notausgänge müssen den Kindern bekannt sein. Der Alarmplan wird in jedem Schuljahr in den einzelnen Klassen besprochen. Ein regelmäßiger Probealarm (auch unter Einbindung der Ortsfeuerwehr) ist vorgeschrieben.

 

Anfang :

Aller Anfang ist schwer. Machen Sie es Ihrem Kind leicht und geben Sie ihm Zeit, sich an den neuen Lebensabschnitt zu gewöhnen.

 

Ansprechpartner :

Erste Ansprechpartner in unserer Schule sind die Klassenlehrer/innen . Wenn Sie Fragen haben oder Probleme besprechen möchten, dann wenden Sie sich zunächst vertrauensvoll an diese. Bei Fachfragen steht Ihnen die jeweilige Fachlehrkraft für ein Gespräch zur Verfügung. Zudem haben Sie die Möglichkeit, mit dem Schulleiter oder mit den Vorsitzenden des Klassenelternrates und/oder des Schul-elternrates (Elternvertreter) Kontakt aufzunehmen.

 

Ansteckende Krankheiten :

Sollte Ihr Kind an einer ansteckenden Krankheit im Sinne des Bundesseuchengesetzes wie z.B. Cholera, Diphtherie, Hepatitis, Keuchhusten, Meningitis, Masern, Mumps, Röteln, Polio, Salmonellen, Scharlach, Tuberkulose, Typhus, Windpocken erkranken oder auch Läuse

(Kopfläuse)  bekommen, benötigen wir sofort Ihre Information, um ggfs. vorbeugende Maßnahmen einleiten zu können. In jedem Fall dürfen Sie Ihr Kind erst wieder zur Schule schicken, wenn eine Unbedenklichkeits-bescheinigung des behandelnden Arztes vorliegt.

 

Arbeitsgemeinschaften (AG) :

In der 3. und 4. Klasse bieten wir in zwei Unterrichtsstunden mehrere Pflicht - AGs an.  In diesen AGs werden die Klassen geteilt, so dass maximal 10 Kinder an einer AG teilnehmen. AG-Wechsel innerhalb des Schuljahres erfolgen nach einem Drittel / bzw. zwei Drittel des Schuljahres.

 

Arbeitsmaterialien (Ordnung) :

Eine wesentliche Voraussetzung für ein störungsfreies Lernen ist das Vorhandensein aller benötigten Arbeitsmaterialien. Schauen Sie bitte gemeinsam mit Ihrem Kind regelmäßig in den Schulranzen und stellen Sie sicher, dass Ersatzbeschaffungen (z. B.: neuer Tuschkasten, Hefte, Schreibwerkzeuge,  Mappen, ...)  recht-zeitig erfolgen.

 

Aufgabenheft ( Mitteilungsheft) :

Ein wichtiges „Informationsmittel“ zwischen Schule und Elternhaus stellt das Mitheft dar. Alle Kinder unserer Schule erhalten am Anfang jedes Halbjahres dieses Heft. Es wird nicht nur zum Aufschreiben der Hausaufgaben genutzt, sondern bietet sowohl den Lehrerinnen als auch den Eltern die Möglichkeit, Kurzmitteilungen, die das jeweilige Kind betreffen,  zu übermitteln (z.B. Entschuldigungen bei Krankheiten).

Wir bitten Sie, am Wochenende die betreffende Woche mit Ihrer Unterschrift gegen zu- zeichnen.

Die Klassenlehrerin wird Sie regelmäßig auf den Elternabenden über den Einsatz und die Funktion des Aufgabenheftes informieren.

 

Aufsicht :

Während der Hofpausen führt eine Lehrerin Pausenaufsicht. Die Lehrerin ist bei  Konflikten dann Ansprechpartner für die Kinder und versucht, gefährliche Situationen zu ent-schärfen. Sie redet mit den Kindern und hört ihnen zu. Bedenken Sie bitte: Lehrerinnen und Lehrer können nicht überall sein, können nicht alles sehen und jeden Streit schlichten!

Nicht jeder Konflikt erfordert ein Eingreifen der Lehrerinnen. Die Kinder sollten auch lernen, ihre Streitereien selbst zu lösen!

 

Ausflüge (Klassenfahrten) :

Welche ein- oder mehrtägigen Klassenfahrten wann und wohin unternommen werden, wird auf den Elternabenden besprochen.

 

Ausleihverfahren für Schulbücher :

In Niedersachsen gibt es keine Lernmittelfreiheit mehr. An unserer Schule können aber ein Teil der Lernmittel gegen Zahlung eines Entgelts ausgeliehen werden. Die Teilnahme an dem Ausleihverfahren ist freiwillig und kann für jedes Schuljahr neu entschieden werden. Welche Lernmittel Sie jeweils ausleihen können, wird Ihnen frühzeitig bekannt gegeben; dabei werden schon benutzte, aber auch neue Lernmittel ausgeliehen. Auf einer Liste werden dann die Ladenpreise und das von unserer Schule für die Ausleihe erhobene Entgelt angegeben. Welche Lernmittel von Ihnen selbst zu beschaffen sind, ist auf einer weiteren Liste zusammengestellt.  

Es besteht nach dem Bundessozialhilfegesetz und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz die Möglichkeit auf entgeltlose Ausleihe. Hierzu müssen Sie sich zu dem Verfahren anmelden und Ihre Berechtigung durch Vorlage des Leistungsbescheides oder durch Bescheinigung des Leistungsträgers nachweisen.

Familien mit 3 oder mehr schulpflichtigen Kindern können die Bücher zu einem Preis von 80 % des normalen Mietpreises ausleihen.

Die Kinder sind verpflichtet, die ausgeliehenen Lehrmittel pfleglich zu behandeln und zu dem von der Schule festgesetzten Zeitpunkt in ordnungsgemäßem Zustand zurückzugeben. Die Erziehungsberechtigten haben dies im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht zu überwachen. Verloren gegangene oder beschädigte Lernmittel sind zu ersetzen. Wir empfehlen deshalb dringend, alle ausgeliehenen Bücher mit einem Umschlag zu versehen, bei Erhalt auf bereits vorhandene Schäden zu überprüfen und die Lehrkraft darauf aufmerksam zu machen.

 

B

Basteltage :

An drei Tagen vor dem 1. Advent ändern wir unseren regulären Unterrichtsablauf, um die Schule vorweihnachtlich zu schmücken. 

 

Beratung :

Es gibt manchmal Schwierigkeiten im schulischen Bereich, die sich auf die häusliche Atmosphäre auswirken oder auch häusliche Probleme, die sich in der Schule bemerkbar machen.

Sprechen Sie vertrauensvoll mit der Klassenlehrerin Ihres Kindes.

Wir stellen auch Kontakte zu Erziehungs-beratungseinrichtungen oder zu dem schul-psychologischen Beratungsdienst her.

Sie können sich auch selbst an die

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern des Landkreises Diepholz wenden.

 

Anschrift:                 Hindenburgstraße  6

                                 49356 Diepholz

                                 Tel. : 05441 / 4545

 

Beschädigungen :  

Für Beschädigungen am Privateigentum oder bei Diebstahl von Privateigentum der Kinder haftet der kommunale Schadensausgleich. Das gilt auch für die auf dem Schulhof im Fahrradständer abgestellten Fahrräder. (Formulare zur Schadensbearbeitung sind im Sekretariat zu erhalten.)

Beschädigen die Kinder Schuleigentum (dieses gilt auch für ausgeliehene Schulbücher), können die Erziehungsberechtigten zur Kosten-erstattung herangezogen werden.                          

 

 

Betreuungsstunden :                      

Für Kinder der 1. und 2. Klasse wird eine Betreuung angeboten (Verlässliche Grundschule). Schulschluss ist für diese Kinder an jedem Schultag nach der 5. Stunde um 12.05 Uhr.

Die verbindliche Anmeldung für die Betreuung erfolgt für ein Schuljahr. In den Betreuungsstunden werden Spiel- und Bastelangebote gemacht. Hausaufgaben werden in den Betreuungsstunden nicht angefertigt.

 

Beurlaubung :

Wollen Sie Ihr Kind für ein oder zwei Tage beurlauben lassen, teilen Sie dieses bitte rechtzeitig vorher der Klassenlehrerin mit. Bei längerfristigen Beurlaubungen z.B. für Mutter-Kind-Kuren müssen Sie sich an die Schulleitung wenden. Die Beurlaubung direkt vor oder nach den Ferien ist nur in Ausnahmefällen wegen wichtiger Gründe (z.B. Gesundheitsfürsorge) möglich. Ein entsprechender Antrag muss spätestens 1 Woche vor dem geplanten Termin schriftlich der Schulleitung vorliegen. Auch ein unvermeidbarer Arzttermin während der Schulzeit bedarf, soweit Sie Ihr Kind nicht selbst in der Schule abholen, eines schriftlichen Antrags.

 

Book-Buddy-Projekt :

An sechs Terminen vor den Sommerferien kommen die zukünftigen Erstklässler in die Schule und lassen sich in ´Partnerarbeit´ etwas von den Drittklässlern vorlesen. Passend zum selbstausgewählten Buch hat sich jeder Drittklässler eine Aktion ausgedacht.

 

Bundesjugendspiele :

In jedem Jahr findet im Rahmen des regulären Sportunterrichts die Abnahme der Bedingungen für die Bundesjugendspiele Leichtathletik  statt. Alle Kinder messen sich im Weitsprung, Schlagballweitwurf und im 50, 800 bzw. 1000 Meter Lauf. Für die erbrachten Leistungen werden Teilnahme-, Sieger- oder Ehrenurkunden vergeben, je nach Geburtsjahr und erreichter Punktzahl der Kinder.

 

Buskinder :

Fahrschüler haben einen Anspruch auf Nutzung des Schulbusses.

Es ist unsere Verpflichtung in der Schule, aber auch Ihre Aufgabe als Erziehungsberechtigte, den Kindern zu erklären, wie sie sich im Bus und an der Bushaltestelle zu verhalten haben. In der Schule erfolgt eine regelmäßige Unterweisung. Es gehört zu den besonderen Aufgaben des Fachbereichs  Mobilität, mit den Kindern das Einsteigen in den Bus und das Aussteigen zu üben. Außerdem ist mit ihnen das Verhalten in Schulbussen bei besonderen Vorkommnissen zu besprechen.

Ein regelmäßiger Austausch zwischen Lehrerinnen und Busfahrerinnen / Busfahrern ist sinnvoll. Dazu gehört, dass die Aufsichtsführende Lehrerin vom Fehlverhalten der Kinder während der Busfahrt umgehend in Kenntnis gesetzt wird.

Mit der Aufsicht über die Fahrschüler an der Haltestelle vor der Schule vor Schulbeginn und nach Schulschluss sind Lehrerinnen betraut.

 

C

Computer :

An unserer Schule werden die Kinder an den Umgang mit dem Computer herangeführt. So  können wir mit den Kindern in der Computerecke an 5 internetfähigen Rechnern arbeiten. Wobei hauptsächlich Programme zu den Lernwerken (z. B. „Denken und Rechnen“, oder „Pusteblume“) eingesetzt werden.

 

 

D

Drebber-Lauf :

Seit vielen Jahren nehmen wir mit viel Freude und Erfolg am ca. 800 m langen Drebber-Lauf teil. (Erstklässler laufen nur 500 m)

Ebenso wie der Moormarathon ist dieses Ereignis zum Schul- und Familienausflug geworden.

 

Druckschrift :

Der Schreiblehrgang in den ersten Klassen beginnt an unserer Schule mit der gemischten Druckschrift (große und kleine Druckbuchstaben). Als Lehrwerk ist die Tobi- Fibel eingeführt.

 

E

Einschulung :

In Niedersachsen werden die Kinder immer am ersten Samstag nach dem Ende der Sommerferien eingeschult. An diesem Tag können die Kinder an einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Veit-Kirche in Barnstorf teilnehmen. Anschließend findet in der Turnhalle der Grundschule in Eydelstedt eine Einschulungsfeier statt, an die sich die „erste Schulstunde“ anschließt. Eltern, Paten und Verwandte können sich derweil bei einem Frühstück in der Pausenhalle, ausgerichtet von den Eltern der 2. Klasse, stärken. Der erste Schultag endet nach einem Fototermin.

Für die Kinder der Klassen 2, 3 und 4 besteht eine Teilnahmepflicht, da sie an der Gestaltung der Einschulungsfeier aktiv mitwirken. Eine Mitteilung hierüber erfolgt zum Ende des vorherigen Schuljahres.

 

Elternabend (Elternversammlung) :

Zum ersten Elternabend im ersten Schuljahr lädt die Klassenlehrerin ein und leitet die Wahl der Vertreterinnen/ Vertreter der Klassenelternschaft. Dieses sind die/der Vorsitzende der Klassenelternschaft, die/der Stellvertreter(in) sowie  Vertreter(innen) für die Klassenkonferenz. Da die Wahl für 2 Schuljahre gilt, werden zu Beginn des 3. Schuljahres die Elternvertreter neu gewählt.

Zu den Aufgaben der/s Vorsitzenden der Klassenelternschaft gehört laut Niedersächsischem Schulgesetz (NSchG § 89) die regelmäßige Einberufung einer Elternversammlung, wobei in den meisten Fällen eine vorherige Absprache mit der Klassenlehrkraft sinnvoll ist. Elternabende dienen in erster Linie dem vertrauensvollen Informationsaustausch über die Angelegenheiten, die die einzelne Klasse betreffen.

 

Elternbefragung :

Die Bildung und Erziehung Ihrer Kinder ist unser gemeinsames Hauptanliegen. Eine gute und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist dafür unbedingt notwendig. Wir geben allen Eltern die Möglichkeit, auf einem Fragebogen eine Einschätzung unserer schulischen Arbeit zu notieren. Diese Art der Rückmeldung soll alle 2 Jahre wiederholt werden.

 

Eltern-Info :

Alle wichtigen Mitteilungen seitens der Schule erhalten Sie in schriftlicher Form. Die Eltern-Infos werden von der Klassenlehrerin ausgeteilt und von den Kindern in die „Sammelmappe“ gelegt.

Außerdem werden wichtige Informationen, die Kinder einzelner Klassen betreffen, in die „Sammelmappe“ geheftet / ins Mitteilungsheft geschrieben. (Hinweis: Jahresplaner)

 

Elternsprechtage :

Im November und im Februar/März eines jeden Schuljahres lädt die Schule zu Elternsprechtagen ein. Hier haben Sie die Gelegenheit, mit den einzelnen Lehrern/innen ihres Kindes zu sprechen. Auf der Einladung können Sie im unteren Abschnitt mitteilen, welche Uhrzeit Ihnen am besten passt und mit welchen Lehrerinnen Sie sprechen möchten.

Die genauen Termine für die Elternsprechtage erhalten Sie auf dem Jahresterminplan.

 

Elternvertreter :

Alle 2 Jahre wählen die Erziehungsberechtigten einer Klasse eine/n Vorsitzenden sowie eine/n Stellvertreter/in. Die Vorsitzenden der Klassenelternschaften bilden den Schulelternrat (NSchG §§ 90, 91).

Außerdem benennt jede Klassenelternschaft 3 Vertreter/Vertreterinnen für die Klassen-konferenz (Zeugniskonferenz). 

Elternvertreter sind außerdem Mitglieder der Gesamtkonferenz und des Schulvorstandes.

 

Englisch :

In den 3. und 4. Klassen werden im Rahmen des frühen Fremdsprachenlernens je 2 Wochen-stunden Englisch unterrichtet. In Klasse 4 erfolgt eine Benotung, die jedoch nicht für die Versetzung entscheidend ist.

 

Entschuldigung :

Ist ein Kind krank oder kann aus einem anderen Grund nicht zur Schule kommen, haben die Eltern die Pflicht, das Fehlen zu entschuldigen. Dieses muss morgens telefonisch geschehen und  im Mitteilungsheft vermerkt werden. Erfolgt keine Abmeldung, ruft die Schule Sie an, um sicher zu stellen, dass Ihr Kind wohlbehalten zu Hause ist. Bei längerer Erkrankung kann die Schulleiterin die Vorlage eines Attestes verlangen.

 

 

Erstunterricht :

In den ersten beiden Schuljahren erhalten die Kinder noch kein Notenzeugnis. Die Lehrgänge im Schreiben, Lesen und Rechnen werden in der Stundentafel als „Erstunterricht“ zusammen-gefasst. In unseren Stundenplänen werden in aller Regel die Stunden, die die Klassenlehrkraft erteilt, als Erstunterricht (Abkürzung: EU) ausgewiesen.

 

F

Ferienzeiten in den Schuljahren 2016/2017  bis  2017/ 2018 :

 

Die Ferienzeiten und alle anderen wichtigen Termine erhalten Sie am Anfang eines jeden Schuljahres auf einem Jahresplaner.

 

 

Winter

Ostern

Pfingsten

Sommer

Herbst

Weihnachten

2016

28.01. - 29.01.

18.03. - 02.04.

06.05. / 17.05.

23.06. - 03.08. *

04.10. - 15.10.

21.12. - 06.01.

2017

30.01. - 31.01.

10.04. - 22.04.

26.05. / 06.06.

22.06. - 02.08. *

02.10. - 13.10. / 30.10. *

22.12. - 05.01.

2018

01.02. - 02.02.

19.03. - 03.04.

30.04. / 11.05. / 22.05.

28.06. - 08.08.

01.10. - 12.10.

24.12. - 04.01.

 

*) Die Angaben erfolgen jeweils ohne Gewähr. Der Unterricht    endet bei Zeugnisausgabe nach der 3. Stunde. Dies gilt auch für den Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse im Januar.

 

Fachlehrerinnen :

An unserer Schule unterscheiden wir bei der Einteilung der Stunden in Klassenlehrerstunden und Fachlehrerstunden. Die Kinder werden an unserer Schule bereits in der 1. Klasse von mehreren Lehrerinnen und einem Lehrer unterrichtet. Dabei ist es in allen Klassen Prinzip, dass der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht immer von 2 verschiedenen Lehrerinnen erteilt wird.

 

Fahrrad :

Sollte Ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule kommen, ist es die Pflicht der Eltern, für die Verkehrssicherheit des Fahrrades zu sorgen. Die Schule führt im Rahmen des Radfahrtrainings Fahrradkontrollen durch. Nicht verkehrssichere Fahrräder müssen von den Erziehungsberechtigten in Ordnung gebracht werden. Denken Sie auch bitte daran, Ihr Kind nur mit Helm fahren zu lassen.

 

Fest :

Alle 2 Jahre feiern wir in unserer Schule ein Schulfest.

 

Feuerwehr :

Zu Beginn des 4. Schuljahres führt die Feuerwehr an einem Vormittag eine Übung zum Thema: „Brandschutzerziehung“ durch. Die Kinder erfahren hier nicht nur etwas über das Feuerwehrauto, sondern auch, wo der nächste Hydrant ist, was beim Löschen zu beachten ist, wie ein korrekter Notruf abzusetzen ist und Grundsätze bei der Unfallverhütung.

 

Förderunterricht :

Ziel des Förderunterrichts ist es Lernproblemen vorzubeugen oder Schwierigkeiten möglichst zu beseitigen. Die Anzahl der Förderstunden ist von der Versorgung mit Lehrerstunden abhängig. Es werden an unserer Schule Fördermaßnahmen durchgeführt für Kinder, die Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens haben.

Im ersten Schuljahr kann sich die Förderung auch auf das Training  der Konzentration und anderer Lernvoraussetzungen beziehen.

Fördermaßnahmen werden während des Unterrichts durch binnendifferenzierende Maßnahmen durchgeführt. Bei einer guten Unterrichtsversorgung können diese auch parallel zu den Unterrichtsstunden durch eine Doppelbesetzung abgedeckt werden. Die Teilnahme an den Fördermaßnahmen ist für die entsprechenden Kinder Pflicht.

 

 

Förderverein :

Im Jahr 2010 haben unsere Eltern einen Förderverein gegründet, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Arbeit der Schule ideell und finanziell zu unterstützen. Engagierte Mütter und Väter haben schon viele Aktionen durchgeführt: z. B. Trommelworkshop, Slagline, Selbstbehauptungskurs

 

Werden auch Sie Mitglied im Schulförderverein unserer Schule!

Ansprechpartner: Herr Stubbe, Brockmannshausen 39, 49406 Eydelstedt,  Tel. 05442-8546

 

Freilichtbühne Lohne :

Vor Ende jedes Schuljahres, fährt die ganze Schule nach Lohne zur Freilichtbühne. Alle Sitzplätze sind dort überdacht, so dass die Fahrt witterungsunabhängig ist.

 

Frühstück :

Nach der 2. Schulstunde wird in der Regel in den einzelnen Klassen gemeinsam gefrühstückt. Achten Sie bitte darauf, dass das Frühstück Ihres Kindes möglichst vollwertig (Vollkornbrot, Obst, rohes Gemüse) ist.

 

Vermeiden Sie es, Ihrem Kind gesüßte „Pausensnacks“ und dergleichen mitzugeben.

 

Denken Sie vor Schulbeginn daran, dass zu einem guten Schulstart ein kleines gemeinsames Frühstück zu Hause gehört!

 

Fundsachen :

Es ist schon erstaunlich, was im Laufe eines Schuljahres alles in der Schule vergessen wird. Liegengebliebene Kleidungsstücke werden in eine Fundkiste gelegt - Pausenhalle. Sie kann jeder-zeit während des Schulvormittags eingesehen werden.

Zu den Elternsprechtagen werden immer alle Fundsachen ausgelegt. 

 

G

Ganztagsangebot :

Seit dem 01.08.2013 bietet die Grundschule Eydelstedt ein „offenes Ganztagsangebot“ an. Das heißt: Sie als Eltern können – gemeinsam mit Ihrem Kind – entscheiden, ob Sie dieses Angebot nutzen wollen. Im 1. Halbjahr bieten wir an:

 

 

 

 

Als Arbeitsgemeinschaften im Ganztag und zusätzlich am Donnerstag eine Deutschwerkstatt:

 Mo:    Backen/Kochen

 

 Di:    Tanzen und Theater

 

              Ballspiele

 Mi:    Töpfern Klasse 3 und 4

 

              Computer Klasse 1 und 2

 

 Do:     Wald- Füchse

 

               Deutsch - Detektive Klasse 2

 

Sie melden Ihr Kind für ein halbes Schuljahr verbindlich für einen oder mehrere Nachmittage an. Gleichzeitig können Sie entscheiden, ob Ihr Kind am Mittagessen und der Hausaufgabenbetreuung teilnehmen soll. Das Mittagessen wird übrigens vom IGEL geliefert, wo es vormittags frisch gekocht wird.

 

Der genaue Zeitablauf sieht so aus:

 

 

Gesamtkonferenz :

In der Gesamtkonferenz wirken die an der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten in pädagogischen Angelegenheiten zusammen. Die Mitglieder der Gesamtkonferenz an unserer Schule sind alle Lehrkräfte, die päd. Mitarbeiterinnen sowie 4 gewählte Vertreter / Vertreterinnen aus der Schulelternschaft.

Die Gesamtkonferenz entscheidet über das Schulprogramm, die Schulordnung, die Geschäfts- und Wahlordnungen der Konferenzen und Ausschüsse, Grundsätze für

a)   Leistungsbewertung und Beurteilung

b) Klassenarbeiten und Hausaufgaben sowie       deren Koordinierung   

(§ 34 des Niedersächsischen Schulgesetzes)

 

Glatteis :

Bei extremen Witterungsverhältnissen (Glatteis, etc.) entscheidet der Landkreis, ob der Unterricht ausfällt. Unterrichtsausfall in den entsprechenden Regionen wird jeweils im Radio und im Internet bekannt gegeben. Unabhängig davon können Eltern ihre Kinder bei Gefahr auch dann für einen Tag zu Hause behalten, wenn kein Unterrichtsausfall angeordnet ist.

In jedem Fall gilt die Regelung: Eltern, die berufstätig sind und keine Möglichkeit haben ihre Kinder betreuen zu lassen, können ihr Kind in die Schule bringen. Es sind immer Lehrer/innen in der Schule.

 

H

Handy :

Das Kollegium unserer Schule wünscht keine Handys in der Schule. Mitgebrachte Handys können nur von Ihnen persönlich abgeholt werden.

 

Hausaufgaben :

Hausaufgaben sind zum Üben und Vertiefen des Gelernten gedacht. Das bedeutet, dass die Kinder ihre Hausaufgaben möglichst selbst-ständig und ohne fremde Hilfe erledigen können sollten. Denken Sie bitte immer daran: Sie sind keine Hilfslehrer. Setzen Sie sich mit der Lehrerin in Verbindung, wenn Ihr Kind häufig Probleme mit den Hausaufgaben hat.

Das Thema „Hausaufgaben“ sollte regelmäßig auf Elternabenden thematisiert werden.

Hausaufgaben sollten der Belastbarkeit der Schüler und Schülerinnen angepasst sein: Im 1. und 2. Schuljahr sollte die Arbeitszeit für ein durchschnittlich schnell arbeitendes Kind nicht mehr als 30 Minuten, im 3. und 4. Schuljahr nicht mehr als 45 Minuten betragen.

Hausaufgaben von Freitag zum Montag sind ebenso unzulässig wie Hausaufgaben über die Ferienzeiten.

 

Hausmeister :

Unser Hausmeister heißt Herr Meyer. Er kommt jedoch nur auf Abruf nach Eydelstedt. Am Vormittag ist er in Drebber an der Grundschule tätig.

 

Hitzefrei :

An unserer Verlässlichen Grundschule gibt es grundsätzlich kein „hitzefrei“, da sich die Eltern auf die im Stundenplan aufgeführten Schul-schlusszeiten verlassen können müssen.

Selbstverständlich nehmen wir bei hohen Temperaturen Rücksicht auf die verminderte Leistungsbereitschaft der Kinder.

 

I

Vom IGEL wird das Mittagessen für unser Ganztagsangebot geliefert. (siehe Ganztags-angebot)

 

 

J

Jahresplan :

Zu Beginn eines jeden Schuljahres erhält Ihr Kind eine Jahresübersicht mit allen wichtigen Terminen bzw. zusätzlichen Informationen. Heften Sie diesen Plan bitte an Ihre Pinnwand.

 

K

Karneval :

Am Rosenmontag kommen alle Kinder und Lehrerinnen verkleidet zur Schule um von der 2. bis 5. Stunde in den Klassen und in der Pausenhalle gemeinsam zu feiern. Die jeweilige Klassenlehrerin bespricht vorher mit den Kindern, wer was an diesem Tag mitbringt.

 

 

Känguru-Wettbewerb :

Seit fünf Jahren nehmen Schüler der 3. und 4. Klasse erfolgreich an diesem Mathematik-Wettbewerb teil, der den Spaß an der Mathematik fördert. Außerdem beteiligen sich Kinder der beiden Klassen an der Mathe-Olympiade.

 

Klassenarbeiten :

Im 1. und 2. Schuljahr werden keine benoteten Klassenarbeiten geschrieben. Kleinere Lernkontrollen dienen der individuellen Dokumentation der Lernentwicklung und werden nicht benotet.

Im 3. und im 4. Schuljahr werden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht Arbeiten geschrieben, die zensiert werden. Die Anzahl ist von den Fachkonferenzen festgelegt worden.

Außerdem können schriftliche Lern(ziel)-kontrollen einen Überblick über den individuellen Lernstand der Kinder geben.  Diese  Übungen werden nicht benotet.

Klassenarbeiten werden mindestens 1 Woche vorher angekündigt.

Alle weiteren Informationen hierüber erhalten Sie von der Klassenlehrkraft oder von den Fachlehrkräften.

 

Klassenfahrten (Ausflüge) :

Zu den besonderen Erlebnissen zählen die Klassenfahrten. Während in den ersten beiden Klassen meist nur eintägige Ausflüge unternommen werden (z. B. Tierpark Ströhen, Dinopark Münchehagen, Kreismuseum Syke)  können ab Klasse 3 mehrtägige Fahrten (bis zu 4 Übernachtungen) durchgeführt werden. Die Informationen über geplante Klassenausflüge und –fahrten erhalten Sie rechtzeitig von der Klassenlehrkraft. 

 

Klassenkasse :

Jede Klassenlehrerin führt eine Klassenkasse, in die zum Schuljahresbeginn ein von der Schulleitung festgelegter Betrag  eingezahlt wird.

 

Klassenlehrer/innen:

Der/Die Klassenlehrer/innen sind erste Absprechpartner sowohl für Sie als auch für die Kinder. An unserer Schule führt ein/e Lehrer/in die Klasse durchgehend von der 1. bis zur 4. Klasse. Ein Wechsel des/der Klassenlehrers/in findet nur aufgrund besonderer Situationen statt.  

 

Klassenregeln :

Der/Die Klassenlehrer/in stellt zusammen mit den Kindern Verhaltensregeln auf, die von allen Kindern innerhalb des Klassenraumes eingehalten werden müssen. Die Klassenregeln werden regelmäßig im Unterricht besprochen. Eine schriftliche Auflistung und ein Aushang der Regeln im Klassenraum unterstützt ihre Einhaltung.

 

Kleidung :

Die Schulkleidung sollte grundsätzlich zweckmäßig und strapazierfähig sein. Wichtig ist, dass Ihr Kind die eigene Kleidung kennt („Wem gehört die Jacke am Kleiderhaken?“ „Wessen Schuhe liegen im Umkleideraum? “)  und schon zu Beginn der Schulzeit eine Schleife binden kann (Fundsachen).

 

Kombi-Unterricht :

Beträgt die Anzahl der Kinder in Klasse 1/2 oder 3/4 weniger als 24 Schüler, müssen die Klassen in ausgewählten Fächern (z. B. Religion, Musik, Sport) kombiniert von einer Lehrkraft unterrichtet werden. (Erlass des MK vom 07.07.2011)

 

Konferenzen :

In der Schule finden regelmäßig folgende Konferenzen in unterschiedlicher Besetzung statt:

Gesamtkonferenz, Sitzung des Schulvorstandes, Fachkonferenz, Zeugniskonferenz, Konferenz zur Schullaufbahnempfehlung

 

Kollegium :

Im Schuljahr 2016/2017 unterrichten insgesamt 5 Lehrerinnen und 1 Lehrer an unserer Schule:

Frau Schäfer, Rektorin, Frau Marx, Frau Göbel, Frau Schöpke, Frau Diering, Frau Heidler, Herr Wolff. Hinzu kommen vier pädagogische Mitarbeiterinnen Frau Schilling, Frau Vollborth, Frau Bode, Frau Dießelberg, die Schulsekretärin Frau Jagoda und der Hausmeister Herr Meyer. 

(Ein aktuelles Kollegiumsfoto hängt vor der Lehrerinnenzimmertür sowie auf unserem „Schiff“ in der Pausenhalle.)

 

 

Kopfläuse :

Der Befall durch Kopfläuse gilt laut Infektionsschutzgesetz nicht als Krankheit. Ebenso sind sie kein Zeichen mangelnder Hygiene oder Sauberkeit.

Im Kindergarten und in der Grundschule werden erfahrungsgemäß Kinder häufiger von Läusen befallen. Die Übertragung erfolgt durch dichten Kopfkontakt oder durch Kleidungsstücke, die nebeneinander hängen (Jacken, Anoraks, Mützen). 

 

Die Erziehungsberechtigten haben dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder ohne Nissen bzw. Läuse das Schulgebäude betreten. Sollte ein Befall vorliegen, muss die Schule davon sofort in Kenntnis gesetzt werden.

Weitere Vorgehensweise siehe Läusekonzept.

 

L

Linkshändigkeit :

Untersuchungen haben ergeben, dass Links-händer genau die gleichen schulischen Leistungen erbringen können wie Rechtshänder. Das Umerziehen auf die rechte Hand kann schädlich sein. Es gibt oft Fälle, bei denen nicht ganz klar ist, welche Hand dominiert. Dies kann man aber durch Tests erfahren. Sollten Sie Probleme bei der Einschätzung Ihres Kindes haben, so wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrerin.

 

M

 

Mitteilungsheft :  

siehe Aufgabenheft

 

Mobilität :

Bis vor einigen Jahren war die Verkehrserziehung ein durchgängiges Thema im Sachunterricht aller 4 Jahrgänge.

Dieses ist im Jahr 2002 dahingehend geändert worden, dass der umfassende Themenbereich der Verkehrserziehung nunmehr auch im Deutschunterricht, im Sport und im Fach Kunst thematisiert wird (Curriculum Mobilität).

 

Zielsetzung ist selbstverständlich nach wie vor, alle Kinder zu sicheren Verkehrsteilnehmern zu machen.

 

Moormarathon :

Mit viel Freude und Erfolg nehmen wir seit vielen Jahren im August am Moormarathon im NIZ in Arkeburg teil. Die Laufstrecke im Moor beträgt ca. 1000 m. Stark vertretenen Klassen winkt dort eine Prämie für die Klassenkasse.

 

Mundhygiene :

Regelmäßige Gäste an unserer Schule sind Mitarbeiterinnen des “Aktionskreises Mund-hygiene”, die den Kindern alles Wissenswerte zum richtigen Zähneputzen erklären. 

Außerdem erhalten die Kinder jedes Jahr eine Zahnarztkarte, um den Besuch beim Zahnarzt zu dokumentieren. Die Klassen erhalten als Anerkennung Geldbeträge für die Klassenkasse.

 

Bitte beachten Sie den Rückgabetermin der vollständig ausgefüllten Karte.

 

Müll vermeiden :

Geben Sie Ihrem Kind das Frühstück möglichst in Mehrwegverpackungen (Brotdosen) mit.

 

N

Name :

Kennzeichnen Sie bitte unbedingt alles, was Ihrem Kind gehört, mit seinem Namen: Anorak bzw. Jacke, Turnbeutel (ganz wichtig!!), Handschuhe, Brotdose, Hefte, Stifte, Bücher, … - einfach alles!

 
Notausgänge  :            
siehe Alarmplan

 

O

 

Ordnung :

Ordnung muss sein, auch in der Schule. Ihr Kind soll lernen, für seine Ordnung selber zu sorgen. Dazu gehört, dass sich Ihr Kind selbst um seine Schultasche kümmert:

*        Arbeitsblätter in die entsprechenden               Schnellhefter abheftet,

*        Stifte anspitzt und

*        Radiergummi, Anspitzer und Schere etc. einpackt.

Täglich!

Insgesamt sind die Schultaschen unserer Schulkinder häufig zu schwer, d.h. es sind viele Dinge enthalten, die nicht nötig sind.

Werfen Sie deshalb bitte regelmäßig einen Blick in die Schultasche und helfen Sie Ihrem Kind, Ordnung zu halten.

Die Sportsachen sollten spätestens am Wochenende zum Waschen mit nach Hause genommen werden. 

Auch für das tägliche Zusammenleben gehört Ordnung dazu. Wer Kindern keine Grenzen aufzeigt, sie nicht an die Einhaltung von Regeln gewöhnt, gibt ihnen keinen verlässlichen Ordnungsrahmen. So gibt es an unserer Schule eine   Schulordnung und Klassenregeln. 

Bei Nichteinhaltung steht der Schule ein Maßnahmenkatalog von  Erziehungsmitteln und Ordnungsmaßnahmen zur Verfügung.

 

 

P

Pädagogische Mitarbeiterinnen :

In diesem Schuljahr sind an unserer Schule drei pädagogische Mitarbeiterinnen beschäftigt.

Die Hauptaufgabe der päd. Mitarbeiterin besteht in dem Einsatz der unterrichts-ergänzenden Angebote (Betreuungsstunden) im 1. und 2. Schuljahr. Darüber hinaus kann sie für die Beaufsichtigung/Betreuung einer Lerngruppe bei einem kurzfristigen Ausfall einer Lehrkraft sowie als Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht eingesetzt werden.

Im Ganztag betreut die pädagogische Mitarbei-terin die Hausaufgabe und das Mittagessen. An-schließend bieten die pädagogischen Mitarbei-terinnen eine AG (Arbeitsgemeinschaft) im Ganztag an.

 

Pausen :

Das Schönste an der Schule sind die Pausen. Wir haben 2 Hofpausen festgelegt: Neben einer großen Hofpause nach der 2. Schulstunde (20 Minuten) gibt es nach der 4. Stunde eine 15 Minuten - Hofpause.

Zwischen der 1. Stunde und der 2. Stunde und zwischen der 3. Stunde und 4. Stunde gibt es jeweils eine 5 minütige Trink- und Toilettenpause.

Darüber hinaus kann jede unterrichtende Lehrkraft den Kindern eine Pause einräumen, wenn das Bedürfnis der Kinder nach Bewegung und Erholung zu erkennen ist.

 

Puschenschule :

Morgens zum Schulbeginn und jeweils nach den Hofpausen betreten die Kinder die Klassenräume nur mit Hausschuhen. Geben Sie Ihrem Kind also ein Paar Hausschuhe zur Schule mit. Tauschen Sie diese bitte aus, wenn sie zu klein geworden oder kaputt sind. Für die Straßenschuhe steht für jede Klasse in der Pausenhalle ein separater Schuhständer in Form eines Kaktus bereit.

 

Q

Quatsch :

Manchmal machen wir in der Schule auch Quatsch. Das gehört bei uns dazu, und das Lernen macht dann noch mehr Freude.

Karneval ist ein ganz besonderer Quatschtag.

 

R

Rad fahren / Radfahrer :

Kinder bekommen heute in aller Regel schon recht früh ein Fahrrad und können meist schon nach kurzer Zeit geschickt damit umgehen. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Kinder, auch bereits Erstklässler,  mit dem Fahrrad zur Schule kommen bzw.  mit dem Fahrrad zur Bushaltestelle fahren.

Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass Kinder mit dem Fahrrad auch am Straßenverkehr teilnehmen sollten. Der Gesetzgeber hat für junge Radfahrer eine besondere Regelung erlassen: Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr müssen auf dem Fußweg fahren, sofern es keine Fahrradwege gibt. An Einmündungen oder Kreuzungen müssen die Kinder dann auf jeden Fall absteigen und zu Fuß über die Straße gehen.

Grundvoraussetzung für die Verkehrsteilnahme als Radfahrer ist die technische Fertigkeit, ein Rad sicher  zu bewegen, gute Regelkenntnis und eine gewisse Verkehrserfahrung. Selbst-verständlich muss das Fahrrad in einem ordnungsgemäßen Zustand sein und vor allen Dingen der Größe des Kindes entsprechen. Der Helm sollte zum Schutz vor Kopfverletzungen immer getragen werden.

Die Erziehungsberechtigten erhalten zu Schulbeginn eine Erklärung zur Verkehrs-sicherheit. Diese Erklärung sollte bei allen Kindern, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, von den Erziehungsberechtigten unterschrieben in der Schule vorliegen.

 

Radfahrtraining :

Die Kinder der Klassen 1 und 2 üben im Schonraum rund um das Schulgebäude an verschiedenen Stationen das Radfahren. Klasse 3 und 4 trainieren das ordnungsgemäße Rad-fahren und die Teilnahme am Straßenverkehr im Ort.

 

Radfahrprüfung :

Die Kinder der 4. Klassen führen im Winter/ Frühjahr eine Radfahrprüfung durch. Neben einer theoretischen Unterweisung der wichtigsten Verkehrsregeln müssen die Kinder nach entsprechender Vorbereitung allein auf einer vorgegebenen Strecke durch das Dorf fahren. Dabei wird  an verschiedenen Stationen ihre Sicherheit im Straßenverkehr überprüft.

(Mobilität)

 

Rektorin :

Seit 1991 Frau Marleen Schäfer

 

Regeln :

Jede Gemeinschaft funktioniert nur, wenn die aufgestellten Regeln eingehalten werden. Unsere Schulordnung ist für alle Kinder bindend und wird regelmäßig in den Klassen besprochen (Schulordnung). Zudem werden in den einzelnen Klassen am Anfang eines jeden Schuljahres Regeln besprochen, die innerhalb der Klasse bzw. des Klassenraumes gelten (Klassenregeln).

Bei Überschreitungen von Regeln müssen die Kinder mit Konsequenzen rechnen. Diese sollten wenn irgend möglich einen Bezug zum Fehlverhalten haben.

 

 

Religionsunterricht :           

An unserer Schule wird z. Zt. nur evangelischer Religionsunterricht erteilt. In der Regel nehmen auch Kinder anderer oder keiner Religions-zugehörigkeiten an diesem Unterricht teil. Katholischer Religionsunterricht kann erst dann wieder unterrichtet werden, wenn mindestens 12 Schülerinnen und Schüler mit katholischem Bekenntnis unsere Schule besuchen.

 

S

Sauberkeit :

Selbstverständlich muss es unser aller Bestreben sein, im Schulgebäude und in der gesamten Schulanlage auf Sauberkeit und Ordnung zu achten. Nicht immer gelingt es allen Kindern. Ermahnungen und „Strafen“ (Regeln) seitens der Lehrerinnen sind die Folgen.

 

 

Schulausgangsschrift :

Die Kinder in unserer Schule lernen als Schreibschrift die Schulausgangsschrift. Auf einem Elternabend wird Ihnen von der Klassenlehrerin das Wesentliche dieser Schrift erklärt, die Einführung erfolgt in der Regel im 2. Schuljahr.

 

Schulbeginn :

Die 1. Stunde beginnt um 7.35 Uhr. Ab 7.15 Uhr können die Kinder das Schulgebäude betreten, um 7.30 Uhr sollen alle Kinder im Klassenraum sein. Vor Schulbeginn führt eine Lehrkraft im Gebäude Aufsicht.

 

Schulende :

Die 5. Stunde endet um 12.05 Uhr, die 6. Stunde um 12.55 Uhr. Die Kinder sollen darauf achten, alle Kleidungsstücke von der Garderobe mitzunehmen. Eine Lehrkraft führt die Busaufsicht durch.

 

Schulbücher :

Zum Ende eines jeden Schuljahres erhalten die Kinder eine Liste mit den Unterrichtsmitteln, die im nächsten Schuljahr benötigt werden. Beachten Sie bitte auch die Regelungen zum   Ausleihverfahren für Schulbücher.

 

Schuljahresabschluss :

Die Klassenelternschaft der einzelnen Klassen organisieren verschiedene Aktivitäten (z. B. Radtour, Grillen), um das Schuljahr zu verabschieden.

 

Schuljahres-Abschluss-Frühstück :

Am letzten Schultag vor den Sommerferien, in der 2. Stunde, organisieren die Eltern ein tolles Frühstück für die ganze Schule in der Pausenhalle und auf dem Vorplatz.

 

Schullaufbahnempfehlung :

Am Ende des vierten Schuljahres gibt die Klassenkonferenz eine Empfehlung über die weitere Schullaufbahn Ihres Kindes ab. 

Bereits im Herbst der 4. Klasse erhalten die Eltern in einer Veranstaltung Informationen über die Kriterien und über das Verfahren zur Erstellung der Schullaufbahnempfehlung.

Außerdem stellen Vertreter der weiter-führenden Schulformen den Bildungsauftrag und die Leistungsanforderungen und Arbeitsweisen vor.

Zeitgleich informieren Schüler der Christian-Hülsmeyer-Schule die Kinder des 4. Schuljahres über ihren „Schulalltag“ und stehen für Fragen zur Verfügung

Zudem erhalten alle Erziehungsberechtigten rechtzeitig Gelegenheit, sich mit den Lehr-kräften zu beraten.

 

Schulordnung :                                  

Unsere Schulordnung regelt das tägliche Miteinander und wird in jedem Jahr in den einzelnen Klassen besprochen. Die Schulordnung ist auf der letzten Seite des Mitteilungsheftes abgedruckt und muss von Ihnen zur Kenntnis genommen und unterschrieben werden.

 

Schulranzen (Tornister) :

Neben den Sicherheitseigenschaften eines Tornisters (vergl.: Stiftung Warentest –Tipps zum Ranzenkauf) ist natürlich das Gewicht von großer Bedeutung. Leider ist der Ranzen vieler Kinder oft zu schwer. Als Faustregel gilt: Der Tornister mit Inhalt sollte 10% bis max. 15% des Körpergewichtes des Kindes betragen. Ihr Kind sollte nur die Sachen mitnehmen, die es tatsächlich nach Plan für den Unterricht braucht. Kontrollieren Sie bitte gemeinsam mit Ihrem Kind in regelmäßigen Abständen den Ranzeninhalt und waschen Sie von Zeit zu Zeit den Ranzen Ihres Kindes aus.

 

Schulvorstand :

Seit Beginn des Schuljahres 2007/08 gibt es ein neues zentrales Entscheidungsgremium an unserer Schule, den Schulvorstand. Dieser besteht aus dem Schulleiter, drei gewählten Vertretern der Lehrerschaft und 4 gewählten Elternvertretern. Wichtigstes Ziel ist die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an unserer Schule. Dieses geschieht durch regelmäßige Überprüfungen des schuleigenen Programms. Die weiteren Kompetenzen sind im Niedersächsischen Schulgesetz (§ 38a Abs. 3) aufgeführt.

 

Selbstbehauptungskurs :

Engagierte Eltern organisieren seit Jahren einen Selbstbehauptungskurs mit Prävention im Gewaltbereich für interessierte Eltern und Schüler. Der Kurs fand im Schuljahr 2015/2016 an 7 Samstagen statt. Beginn am 27.02.2016 mit Eltern, Uhrzeit von 11.15 – 12.30 Uhr.

Ansprechpartnerin: Sandra Diels, Im Wasser-bette 4, 49406 Eydelstedt, Tel. 05442-1599

 

Selbstständigkeit :

„ Überbehütete Kinde sind genauso schlimm dran wie vernachlässigte Kinder.“

Dieses Zitat des Erziehungswissenschaftlers Peter Struck sollte uns zu denken geben. Erziehung zur Selbstständigkeit ist ein wichtiges Ziel all derer, die die Kinder in ihrer Entwicklung begleiten. Kinder sollen baldmöglichst nach Aufnahme in die Schule gelernt haben, selbstständig ihre Schulsachen zu ordnen und für den kommenden Schultag bereitzulegen. Auch das Tragen der Ranzen sollten nicht die Eltern besorgen. Kinder sollten den Weg auf dem Schulgelände und vor allem im Schulgebäude allein gehen. Wir freuen uns, wenn Sie als Eltern unsere Bemühungen hierbei unterstützen.

 

Sekretariat :

Das Sekretariat ist am Montag, am Mittwoch und am Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt. Unsere Sekretärin Frau Jagoda ist telefonisch unter der Nummer 05442 / 575 zu erreichen.

 

Schreibschrift :

siehe Schulausgangsschrift

 

Sport / Schwimmen :                   

Der Sport- und Schwimmunterricht ist verpflichtend. Bei Nichtteilnahme aus gesund-heitlichen Gründen ist ab der zweiten Woche ein ärztliches Attest vorzuweisen. Sollte Ihr Kind länger als drei Monate vom Sport- bzw. Schwimmunterricht befreit werden müssen, ist die Vorlage eines amtsärztlichen Attestes notwendig.

 

Der Sport findet in der Turnhalle oder auf dem Sportplatz der Schule statt. Sportschuhe dürfen nicht als Straßenschuhe benutzt werden und müssen über eine abriebfeste, nicht abfärbende Sohle verfügen. Achten Sie auf einen vollständig gepackten Sportbeutel und nehmen Sie ihn am Wochenende, zum Waschen der Wäsche, mit nach Haus. Kinder ohne Sportbekleidung dürfen nicht am Sport-unterricht teilnehmen. Jeglicher Schmuck ist aus Gründen der Vermeidung von Verletzungen vor Beginn des Sportunterrichts abzulegen.

In allen 4 Klassen erhalten die Kinder im Januar/ Februar/März während des Schulvormittags einmal wöchentlich Schwimmunterricht im Diepholzer Hallenbad. Dort können sie die Schwimmabzeichen in Bronze, Silber, Gold und das Seepferdchen ablegen.  Kinder, die nicht am Sport- und Schwimmunterricht teilnehmen können, haben dennoch gemäß Erlass des Kultusministeriums Anwesenheitspflicht.  

 

Sportabzeichen :

Im Rahmen des Sportunterrichts bieten wir allen Kindern ab 7 Jahren die Möglichkeit, das Jugendsportabzeichen zu erwerben. Voraus-setzung sind entsprechende Leistungen im 50-m

Lauf, im 800-m Lauf, im Weitsprung und im Schlagballweitwurf. Außerdem müssen die Kinder eine Strecke von 50 m schwimmen.  

 

Sprechzeiten der Lehrkräfte :

Wir haben an unserer Schule neben den Elternsprechtagen  keine festgelegten Sprech-zeiten.

Selbstverständlich können Sie die Lehrerin zu jeder Zeit um einen Gesprächstermin bitten. Oft ist die Pause dafür nicht gut geeignet und vielfach auch zu kurz. Bei einem verabredeten Gesprächstermin kann sich eine Lehrkraft genügend Zeit für Sie lassen und ist viel besser auf Ihr Anliegen konzentriert.

 

Stundenplan :

Zu Beginn des Schuljahres erhält Ihr Kind den Stundenplan, der in der Regel für das ganze Schuljahr Gültigkeit hat.

Änderungen, die unumgänglich sind, werden Ihnen rechtzeitig mitgeteilt.

 

T

Telefonkette :

In vielen Klassen hat sich das Aufstellen einer Telefonkette bewährt. Hier rufen nach einer festgesetzten Reihenfolge Eltern einander an, um schnell eine wichtige Information an alle Eltern weiterzugeben. Ist der nächste auf der Liste nicht zu erreichen, versuchen Sie es später noch einmal. Um die Kette nicht abbrechen zu lassen, rufen Sie die übernächste Familie an.

 

Es ist sinnvoll, auf dem ersten Elternabend in der 1. Klasse diese Möglichkeit der Kommunikation zu erörtern und gegebenenfalls einzurichten.

 

 

Theaterfahrt :

Im Dezember fährt die ganze Schule ins Theater nach Diepholz oder nach Oldenburg.

 

 

 

Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück :

 

Im 4. Schuljahr begrüßen wir zwei Mitglieder der Theaterpädagogischen Werkstatt, die mit den Kindern an 3 Terminen unter dem Titel ´Mein Körper gehört mir` über Ja-Gefühle, Nein-Gefühle und sexuellen Missbrauch sprechen. Dann führen sie kleine Stücke auf.

 

Trinkflaschen :

Trinkflaschen müssen einen Schraubverschluss und eine größere Öffnung haben, um ständiges Saugen und Nuckeln zu verhindern. (Achtung Zahngesundheit!)

 

Turniere und Wettkämpfe im Sport :

Eine Auswahl unserer Schüler nimmt im Jahreslauf an verschiedenen Turnieren und Wettkämpfen teil. Dazu gehören Fußballturniere, Völkerballturnier sowie die Kreisbesten-Wettkämpfe im Schwimmen.

 

 

U

Umgangsformen :

Eine Gemeinschaft charakterisiert sich auch dadurch, wie ihre Mitglieder miteinander umgehen. Wir bemühen uns, den Kindern  Formen des Grüßens und Verabschiedens, des Bittens und Dankens, des Helfens und des Helfenlassens sowie des Entschuldigens zu vermitteln. Wir erwarten, dass Sie Ihr Kind beim Erlernen der entsprechenden Umgangsformen unterstützen.

 

Unfälle :

Sollte sich Ihr Kind während des Schulvormittags verletzen, werden wir Sie nach Abwägung der Schwere der Verletzung sofort informieren.

Versicherungsschutz

  

  

Unterrichtszeiten :

 

 
 
V

Verkehrserziehung :

Unterricht zur Verkehrserziehung findet in allen 4 Jahrgängen statt.

Siehe Mobilität .

 

Versetzung :

Am Ende der ersten Klasse findet keine Versetzung statt; die Kinder rücken ohne Versetzungsbeschluss in den nächst höheren Jahrgang auf, wenn kein Antrag auf freiwilliges Wiederholen vorliegt.

In den Schuljahrgängen 2 und 3 finden am Ende des Schuljahres Versetzungen statt.

Hier gelten folgende besondere Vorschriften:

Ein Kind, das am Ende der 2. Klasse in zwei der Lehrgänge Lesen, Schreiben und Mathematik das Ziel nicht erreicht hat, wird in der Regel nicht versetzt.

Am Ende des 3. Schuljahrganges wird ein Kind nicht versetzt, wenn die Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Sach-unterricht nicht mindestens mit der Note „ausreichend“  bewertet worden sind.

Am Ende der 4. Klasse erfolgt der Übergang in eine weiterführende Schule. Für die Nichtversetzung gelten die gleichen Vorschriften wie im 3. Schuljahrgang.

 

Verlässliche Grundschule :

Die Grundschule Eydelstedt ist seit dem Schuljahr 2010 / 2011 eine Verlässliche Grundschule. Das bedeutet, dass ein tägliches Schul- und Betreuungsangebot von 4,5 Zeit-stunden gewährleistet wird und Schülerinnen und Schüler nicht vor Ablauf der im Stundenplan festgelegten Zeit die Schule verlassen (Schulbeginn und Unterrichtszeiten).

Ausnahmen sind krankheitsbedingtes Abmelden der Schülerinnen und Schüler während des Schulvormittags sowie AG -  oder Förderstunden in der 6. Stunde. Hier erfolgt eine vorherige Information der Erziehungsberechtigten.

Kinder, die an einem Tag nur 4 Unterrichtsstunden haben, können das Betreuungsangebot unserer Schule nutzen (Betreuungsstunden).

 

Versicherungsschutz :                 

Die  Schulkinder sind während des Unterrichts, der Pausen  und  aller Schulveranstaltungen sowie auf dem direkten Schulweg versichert.  Dabei ist es unerheblich, welches Verkehrs-mittel genutzt wird und ob das Kind den Unfall selbst verschuldet hat. Nicht versichert sind Umwege auf dem Schulweg und das Verlassen des Schulgrundstückes in den Pausen. Bei einem Unfall oder einem sonstigen Schaden muss sofort die Schule benachrichtigt werden, die dann die versicherungsrechtlichen Schritte einleitet.

 

 

Vorlesen :

Vorlesen macht den Kindern Spaß, auch wenn sie selber bald lesen können. Es ist ein Anreiz, selber Lesen zu lernen, und es regt die Vorstellungskraft und Fantasie der Kinder an. Das Vorlesen unterstützt auch die Fähigkeit, Informationen über das Ohr aufzunehmen und zu verarbeiten. Das ist nicht nur für die Schule wichtig.

Siehe Book-Buddy 

 

 

 

W

Waffenverbot :               

                       

Erlass des Niedersächsischen Kultusministers vom 29.07.1977

1. Den Schülern aller Schulen in meinem     Geschäftsbereich wird untersagt,

   Waffen im Sinne des Bundes–Waffengesetzes       (Neufassung vom  08.03.1976 – BGBl. I S. 432)      mit in die Schule oder zu Schulveranstaltungen zu bringen. Dazu gehören im Wesentlichen die    im Bundeswaffengesetz als verboten    bezeichneten Gegenstände (insbesondere die sogenannten Springmesser oder Fallmesser,       Stahlruten, Totschläger, Schlagringe usw.)        ferner Schusswaffen (einschließlich

Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen) und gleichgestellt Waffen (z. B. Gassprühgeräte) sowie Hieb- und Stoßwaffen. Dieses Verbot gilt auch für volljährige    Schüler,  die entweder im Besitz einer Erlaubnis zum Führen von Waffen sind (z. B. Jagdschein)  oder erlaubnisfreie Waffen erwerben dürfen.

2. Untersagt wird außerdem das Mitbringen von         Munition jeder Art, von

    Feuerwerkskörpern, von Schwarzpulver und   von Chemikalien die geeignet

    sind, für explosive Verbindungen verwendet zu       werden.

3. Alle Schüler sind jeweils zu Beginn eines        Schuljahres über den Inhalt dieses Erlasses    zu belehren. Dabei ist auf die altersbedingten

    speziellen Gefährdungen besonders einzu-     gehen. Es ist darauf hinzuweisen, dass ein    Verstoß gegen das Verbot des Mitbringens von   Waffen usw. eine Erziehungs- und        Ordnungsmaßnahme zur Folge haben kann.

4. Ein Abdruck dieses Erlasses ist jeweils bei    der Aufnahme in eine Schule (in der Regel im    1., 5. und 7. Schuljahr sowie beim Eintritt in      berufsbildende Schulen)den Erziehungs-   berechtigten zur Kenntnis zu geben.

 

Bei der Einschulung Ihres Kindes unterschreiben Sie den Waffen-Erlass. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Kind keine Messer, Patronen, Knallkörper und sonstige gefährliche Dinge mit in die Schule bringt.

 

Weihnachtsfeier :

Jedes Jahr findet kurz vor den Weihnachtsferien im Landgasthaus Kolshorn unsere traditionelle Weihnachtsfeier statt. Dann stehen Lieder und  Gedichte von allen Schülern und ein Theaterstück der 4. Klasse auf dem Programm.

 

Winter :

Wenn es im Winter oder auch sonst draußen matschig ist, machen sich die Kinder auf unserem Schulhof schnell schmutzig. Ziehen Sie den Kindern dann bitte keine „gute“ Kleidung für die Schule an.

 

 

X

 

Y

 

Z

Zeugnisse :

 Zum Halbjahresende im Januar und am Ende des Schuljahres – im 1. Schuljahr zum Schuljahres-ende, zum Halbjahresende gibt es ein „Kinderzeugnis“ – erhalten die Schülerinnen und Schüler Zeugnisse.

Im ersten und zweiten Schuljahr enthalten die Zeugnisse keine Zensuren, sondern Berichte  über die Lernstände in den Lehrgängen, über Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie über das Arbeits – und Sozialverhalten.

Im dritten und vierten Schuljahr enthalten die Zeugnisse auch Zensuren.

 

Zu guter Letzt :

danken wir für das aufmerksame Lesen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 

Stand: August 2016

 

 

 

Schulregeln

 

Wir wollen uns wohlfühlen –

Jeder achtet den anderen

 

 

Wir helfen uns

 

Wir vertragen uns

 

Wir tun keinem anderen weh – auch nicht aus Spaß.

 

Wir reden freundlich miteinander, denn Spott und schlimme Wörter tun weh.

 

Wir achten auf die Bedürfnisse der Anderen.

 

Wir gehen vorsichtig mit allen Dingen um.

 

Wir toben und rangeln nicht im Schulgebäude.

 

Wir halten uns an Stopp-Regeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also lautet ein Beschluss:

Dass der Mensch was lernen muss.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück